Montag, 2. Juli 2012

Die 10 kuriosesten Markennamen und ihre Bedeutung!



Wussten Sie, dass „Danone“ mit einem Kleinkind zu tun hat, oder dass „Kodak“ rein gar nichts bedeutet? 


Asics: Das lateinische Sprichwort „Anima Sana In Corpore Sano" (deutsch: „In einem gesundem Körper wohnt auch ein gesunder Geist") gab dem Sportartikelhersteller Asics 1979 den Namen.

Kodak: Firmengründer George Eastman liebte den Buchstaben „K“. 1888 probierte der Film-Pionier verschiedene Wörter mit dem Anfangsbuchstaben – so entstand Kodak. Heute steht der nichtssagende Name weltweit für Fotografie.

Mövenpick: Grundlage für den Namen war tatsächlich eine pickende Möwe, die in den 1940er-Jahren einem Architekten in Zürich aus der Hand fraß. Ein Bild, das Mövenpick-Gründer Ueli Prager nicht aus dem Kopf ging. Er wollte, dass seine Kunden genauso zielsicher nach Delikatessen schnappen wie die Vögel.

Sinalco: Vor 1905 hieß Sinalco Bilz-Brause – nicht besonders sexy. Mysteriöser klang schon damals das lateinische „sin alcohole“ (ohne Alkohol). Trotzdem passt es zu einer Limonade.

TippEx: Der Name ist eine Kombination aus dem guten alten „Tippfehler“ und dem lateinischen Wort „Ex" (deutsch: „aus"). Das Aus für den Tippfehler wurde in den 1960er-Jahren erfunden, um Schreibmaschinenpannen auf Papier zu übertünchen.

Danone: 1919 erdachte sich der spanische Arzt Isaac Carasso einen Joghurt, die die Bauchschmerzen seines Sohnes Daniel lindern sollte. Er nannte Daniel liebevoll „Danon".

Volvo: Der Name für die schwedische Automarke wurde ausgerechnet in einem Restaurant erfunden. Auf Latein heißt „volvo“ so viel wie „ich rolle“.

Google: In der Mathematik gibt es einen Fachbegriff für eine 1 gefolgt von 100 Nullen (1.0 x 10^100): „Googol“. Der Name soll die Unendlichkeit des Internets symbolisieren – und steht heute auch als Verb „googeln“ für die Recherche mit der größten Internet-Suchmaschine.

Lego: Der Name Lego ist ein Akronym für die dänischen Worte „Leg Godt“ – lege gut. Ein guter Name für das Spiel mit den Bausteinen, fand der dänische Tischler Ole Kirk Christiansen in den 30er-Jahren.

Lidl: Ein schnöder Kauf verpasste Lidl seinen Namen. In den 70er-Jahren befand Dieter Schwarz, dass sein Name („Schwarzmarkt“) für eine Supermarktkette nicht ideal sei. Er kaufte dem ehemaligen Berufsschullehrer Ludwig Lidl für umgerechnet 500 Euro die Namensrechte ab.

Keine Kommentare: